Startseite Märkte Einfache Hüte Edle Hüte Besondere Hüte Hutgrößen Bestellung

Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand: 2008

Diese AGB gelten zwischen der Firma Maganrada, Anke Lippert und dem Käufer.

I. Allgemein

Alle Lieferungen erfolgen ausschließlich auf Grundlage der allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bei Auftragserteilung werden diese automatisch anerkannt. Abweichungen sind nur dann rechtsgültig, wenn Sie schriftlich bestätigt wurden.

II. Vertragsabschluss und Vertragsinhalt

Eine Liefermöglichkeit der Artikel bleibt grundsätzlich vorbehalten. Die Abbildungen im Internet, in Anzeigen, Prospekten sind unverbindlich. Bei allen Farben, Materialien und Größen behalten wir uns Abweichungen und Lieferfristen vor, da jedes Kleidungsstück individuell gefertigt wird. Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen in Aufträgen erlangen nur Gültigkeit durch eine schriftliche Bestätigung. Der mögliche Liefertermin wird dem Käufer mitgeteilt, ist jedoch nicht bindend! Eine unterzeichnete Bestellung ist bindend. Eine Bestellung minderjähriger Kunden bedarf der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

III Lieferung, Lieferkosten

Porto und Verpackungspauschale innerhalb Deutschlands: 8,00 € Nachnahme 12,00 €, Päckchen 4,50 €. Für Fehler des Transporteurs und Verzögerungen bei der Auslieferung sind wir nicht haftbar. Für alle entstandenen Kosten, die durch Fehler des Kunden oder Auftraggebers entstehen, haftet der Kunde. Die Lieferung erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers. Die Lieferung per Nachnahme berechtigt den Auftraggeber weder zur Verweigerung der Annahme noch zum Rücktritt vom Vertrag. Bei Verweigerung der Annahme durch den Auftraggeber macht dieser sich für entstandene Kosten haftbar.

IV Zahlungsbedingungen, Nachnahme, Bankeinzug, Vorauskasse

Vorauszahlung des Gesamtbetrages vor Auftragsbeginn. Abweichungen wie Teilzahlungen sind nur dann rechtsgültig, wenn Sie schriftlich bestätigt wurden. Bei Nichteinhaltung der vertragsgemäßen Zahlungspflicht setzt sich der Auftraggeber automatisch in Verzug, ohne dass es hierzu einer gesonderten Mitteilung bedarf. Bei Verzug machen wir von unserem Recht Gebrauch - vorbehaltlich der Geltendmachung weiterreichender Ansprüche -, Verzugszinsen gemäß der gesetzlichen Regelung ab Fälligkeit bis zur restlosen Bezahlung aller Haupt- und Nebenforderungen zu berechnen. Ab der zweiten Mahnung sind wir zusätzlich berechtigt, eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 3,57 € und bei dritter Mahnung von 6,13 € zusätzlich zu erheben.

V Reklamationen

Reklamationen haben unverzüglich nach Erhalt der Ware zu erfolgen. (Mängelrügen finden nur innerhalb von 8 Tagen nach Empfang der Ware Berücksichtigung und müssen schriftlich per Post, Email oder Fax mitgeteilt werden.) Unfreie Retouren werden nicht akzeptiert. Die reklamierte Ware wird von uns nach Eingang geprüft. Bei mangelhafter Ware werden die Rücksendekosten von uns ersetzt.

VI § 312 bff. BGB Fernabsatz und kein Ausnahmetatbestand - Widerrufsbelehrung über Widerrufs- Rückgeschäft Rechtsverordnung nach Artikel 240 des Einführungsgesetzes zum BGB.

Das Fernabsatzgesetz ist nach § 312b BGB (früher § 1 Abs. I FernAbsG) anwendbar auf Verträge über die Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen, die zwischen Unternehmer und Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen wurden. Hieraus ergibt sich bereits, dass Verträge zwischen 2 Verbrauchern (C2C) nicht vom Anwendungsbereich der § 312b ff BGB betroffen sind. Ebenso wenig erfasst sind B2B-Geschäfte, also Verträge bei denen auf beiden Seiten Unternehmer beteiligt sind.

Verbraucher ist gem. § 13 BGB jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu nicht gewerblichen oder beruflichen Zwecken abschließt. Verbraucher ist somit auch jeder Gewerbetreibende oder Berufstätige, solange die bestellte Ware/Dienstleistung einem nicht gewerblichen Zweck dient.

Unternehmer ist nach § 14 BGB jede natürliche/ juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Weiterhin muss der Vertragsschluss unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln zustande gekommen sein. Dies sind alle Kommunikationsmittel, die zum Abschluss eines Vertrages ohne gleichzeitige Anwesenheit der Vertragspartner eingesetzt werden. In Betracht kommen hier: Email, Telefonanrufe, Briefe, Kataloge, Faxe. Wichtig ist, dass sich Unternehmer und Verbraucher bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses nicht persönlich begegnen dürfen. Sowohl Vertragsanbahnung als auch Vertragsschluss müssen ausschließlich über Mittel der Fernkommunikationstechnik vor sich gehen. Auch für die Vertragsanbahnung ist dies jetzt ausdrücklich im Gesetz geregelt. Nicht erforderlich ist es, dass die Vertragsabwicklung, also beispielsweise die Lieferung der online bestellten Sache, ebenfalls auf elektronischem Wege erfolgt. Die Regelungen über den Fernabsatz bleiben auch dann anwendbar, wenn die Vertragserfüllung offline erfolgt.

§312d Ab. IV BGB Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen Ab. IV Das Widerrufsrecht besteht, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, nicht bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde, die in der Form von Versteigerungen (§ 156) geschlossen werden.

VII Erfüllungsort

Bundesrepublik Deutschland geltendes Recht, unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist ausschließlich Leverkusen.

.

Startseite Märkte Einfache Hüte Edle Hüte Besondere Hüte Hutgrößen Bestellung